KRISENKOMMUNIKATION

Korrupte Manager, fehlerhafte Produkte, üble Gerüchte, Umweltverschmutzung - ständig berichten die Medien über Unternehmenskrisen. Doch Krisen entstehen erst durch den falschen Umgang mit Medien und Öffentlichkeit. Während in der Krise der Geschäftsbetrieb meist ohne große Schwierigkeiten aufrechterhalten werden kann, scheitern die meisten Unternehmen an der Krisenkommunikation. Zu langsam, zu reaktiv, zu unverständlich - erst mit falscher Kommunikation beginnt die Krise für ein Unternehmen.

Image-Schaden vermeiden
Der öffentliche Druck, den Medien in der Krise erzeugen, kann je nach Branche etwa zu Verbraucherprotesten, Produktions- und Umsatzeinbrüchen oder politischen Sanktionen führen. Der durch die Krise rabiat verursachte Image-Schaden bringt zudem einen erheblichen Vertrauensverlust bei allen Stakeholdern des Unternehmens - mit oft irreparablem Schaden für Image und Marke.

Krisenkommunikation trainieren
In Krisen-Workshops zeigen Hochstätter & Husen Zusammenhänge und Funktionsweisen von Mediensystem und öffentlicher Meinung auf und sensibilisieren für die Gefahren, die ein falscher Umgang mit Journalisten und anderen Anspruchsgruppen (Stakeholdern) birgt. Zudem vermitteln Hochstätter & Husen Möglichkeiten zur Krisenprävention: Denn das richtige Verhalten und die richtige Kommunikation im Krisenfall kann ein Unternehmen trainieren, etwa in Spielsituationen mit individuellen Krisenszenarien.

Sofort-Hilfe im Krisenfall
Hochstätter & Husen erstellen Krisen- und Deeskalationskonzepte und begrenzen im Notfall - auch bei Unfällen, kriminellen Akten oder Katastrophen - mit professioneller Krisen-PR den entstandenen Schaden. Hochstätter & Husen organisieren adhoc die Kommunikation zu Medien, Politik und beteiligten Stakeholdern - jederzeit, wenn nötig 24 Stunden täglich und sieben Tage die Woche.