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FALLSTUDIEN
Public Affairs:
Für ein internationales Infrastrukturprojekt stellte h&h den Kontakt zu den relevanten Akteuren aus Politik, Verwaltung, Umweltschutz und Medien her. Das effiziente Lobbying sparte viel Geld: Ein novellierter Paragraf im Energiewirtschaftsgesetz verkürzte das Genehmigungsverfahren um ca. neun Monate.
Transparenz, klare Informationen und der kontinuierliche Kontakt zu den Stakeholdern auf EU-, Bundes- und Landesebene schuf ein Klima der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens - die Basis für ein positives Image. Das Feed-back aus der Politik: „Vorbildliche Öffentlichkeitsarbeit, wie man sie gerne öfters sehen würde."
Das Issue Management von h&h hielt alle Projektbeteiligten auf dem Laufenden. Stimmungsänderungen in der politischen Debatte, bei NGO oder in den Medien wurden so frühzeitig erkannt, so dass mit geeigneten Kommunikationsinstrumenten gegengesteuert werden konnte.
Krisenkommunikation:
h&h unterstützte ein Unternehmen aus der Branche der erneuerbaren Energien während der Insolvenz bis zur Neugründung. Medien und Stakeholder wurden kontinuierlich informiert - und natürlich auch die Mitarbeiter. Ein Image-Schaden konnte verhindert werden. Management und Mitarbeitern gelang ein erfolgreicher Neustart.
Wichtig für den Erfolg war die schnelle und offene Kommunikation gegenüber allen Beteiligten unmittelbar nach der Beantragung des Insolvenzverfahrens. So konnten Zweifel bei Stakeholdern und Kunden frühzeitig aus dem Weg geräumt werden und Gerüchte und Vermutungen erst gar nicht entstehen.
h&h erstellte geeignetes Informationsmaterial, nutzte die guten Kontakte in die Presse und fungierte als ständiger Ansprechpartner für Medien. Pressemitteilungen, Pressekonferenzen, eine ständig aktualisierte Website, unzählige persönliche Gespräche am Telefon und die Allianzen zu nahestehenden Politikern waren die wichtigsten Instrumente der Krisenkommunikation in diesem Fall.
Public Affairs:
Für ein börsennotiertes Unternehmen aus der Branche der Erneuerbaren Energien baute h&h consulting ein Public Affairs-System auf. Das Unternehmen wollte seine Interessen zielgerichtet an die Politik adressieren und als glaubwürdiger Gesprächspartner für Politik und Verwaltung zur Verfügung stehen. Nach der Phase der Ziel- und Strategie-Findung etablierten h&h auf Vorstandsebene das Issue Management, das die Entscheidungsträger über die relevanten politischen Entwicklungen auf dem Laufenden hielt. Als weiteres Basis-Instrument diente eine Aufstellung und Bewertung der Stakeholder des Unternehmens. So konnten die wichtigsten Ansprechpartner in Bund und Ländern identifiziert werden. Bevor das Lobbying beginnen konnte, erstellte h&h in Abstimmung mit dem Vorstand und der Kommunikationsabteilung entsprechende Positionspapiere mit den politischen Forderungen des Unternehmens. Dann wurden Termine vereinbart etwa mit den Obleuten der betreffenden Bundestagsausschüsse, den Sprechern und Koordinatoren der Fraktionen und deren Facharbeitsgruppen. h&h nutzten dabei ihre guten Kontakte in Bundestag und Ministerien. Innerhalb eines halben Jahres hat sich das Unternehmen in der Politik einen guten Namen gemacht. Doch auch die Branche und Verbände sowie die Medien nahmen das politische Engagement wahr.
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